georg (anonym) - 20. Feb, 23:13

Auch ich konnte mir bei dem Titel "Unerzogen" ein Grinsen nicht verkneifen.

Ich denke, dass eine behutsame, partnerschaftlich-autoritiative Heranfühung an potentiell gefährliche Gegenstände, Stoffe und Tätigkeiten des Alltags einem Kind tendentiell nicht schaden kann.

Besser als das Gegenbeispiel, was ich neulich beobachtet habe. Mutter zu Kind: "Komm sofort von der Mauer runter, sonst fällst Du hin..." etc.

Ob das der richtige Weg zur Förderung einer selbstbewußten und die eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennenden Persönlichkeit ist, sollte für den taoistischen Anthropometriker, sowie den Verhaltensingenieur fraglich sein.

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